Die Tätig­kei­ten des För­der­ver­ein „Schloss­park Plaue“ sind geeig­ne­tes Instru­ment, um Maß­nah­men und Pro­jek­te umzu­set­zen. Der För­der­ver­ein kann als gemein­nü­zi­ger Trä­ger auf­zu­tre­ten und somit För­der­mit­tel beantragen.

Auch Sie kön­nen uns mit Spen­den bei der Bewäl­ti­gung unse­rer Pro­jek­te helfen.

(Ihre Vor­teil: kei­ne Steu­ern auf För­de­run­gen und Spenden).

Natür­lich nut­zen wir auch die Mög­lich­kei­ten der Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Hier ist beson­ders der “Unab­hän­gi­gen Bür­ger­ver­ein Plaue” zu nen­nen, mit dem wir unse­re Pro­jek­te abstimmen.


Die Ausgangssituation des Schlossparks Plaue
  • Füh­rung in der Denk­mal­lis­te der Stadt Bran­den­burg als Ein­zel­denk­mal (seit 1995 Schloss­an­la­ge mit Schlosspark)
  • Bedeu­ten­de Parkanlage
  • Schö­ne Lage ent­lang des Plau­er Sees
  • Man­geln­de Pfle­ge und Wildwuchs
  • Unschö­ne Aus­stat­tung und ver­wahr­los­te Wege
  • Zustand der his­to­ri­schen Bau­ten kritisch
  • Kei­ne defi­nier­te Eingangssituation
  • Schwie­ri­ge Zusam­men­ar­beit zwi­schen den bei­den Besit­zern: Schloss­ei­gen­tü­mer und Stadt Brandenburg

Entwicklungsziele und Maßnahmen

1. Wege , Bau­ten, Ausstattung

  • Ergän­zen feh­len­der Wegeabschnitte
  • Instand­set­zen der his­to­ri­schen Wegeführung
  • Ent­fer­nen von alten „wil­den“ Bau­ten (Schup­pen, Later­nen, Zäu­nen etc.)
  • Defi­nie­ren und Aus­wei­sen von Ein­gän­gen in den Schlosspark
  • Restau­rie­rung des Tontaubenschießstandes
  • Restau­rie­rung des Engeltores
  • Instand­set­zung der Brücken
  • Instand­set­zung der Fried­hofs- und Begrenzungsmauern
  • Erset­zen der Bänke
  • Ent­fer­nen von Papier­kör­ben, Zäu­nen, und Lampenmasten
  • Auf­stel­len von Informationsträgern

2. Gelän­de und Gewässer

  • Ent­schlam­men des Parkteiches
  • Schutz der Ufer­zo­ne gewährleisten
  • Prü­fen: Rena­tu­rie­rung des ver­lan­de­ten Carau­schen­teichs möglich?
  • Wie­der­her­stel­len der his­to­ri­schen Situa­ti­on: Sicht­ach­sen, Aus­sichts­punk­te und Freiflächen

3. Pflan­zen­be­stand

  • Frei­stel­lung Zielbäume
  • Erhal­tung und Ent­wick­lung der Strauchschicht
  • Neu­pflan­zung in Teilbereichen
  • Gärt­ne­ri­sche Pflege

Projekte 2009 bis 2015

Natür­lich kön­nen die­se Zie­le nicht alle gleich­zei­ti­ge erreicht wer­den. Die­se Maß­nah­men kos­ten Zeit und viel Geld. Die Stadt Bran­den­burg und der Schloss­ei­gen­tü­mer, bei­de Teil­ei­gen­tü­mer des Schloss­par­kes, bemü­hen sich um ein auf­ein­an­der abge­stimm­tes Vor­ge­hen bei der Wie­der­her­stel­lung des Par­kes. Vie­le Auf­ga­ben konn­ten inzwi­schen erle­digt oder zumin­dest ange­regt werden.

Der För­der­ver­ein wur­de hier tätig:

  • Über­nah­me der regel­mä­ßi­gen Pfle­ge­maß­nah­men durch unse­re Gärt­ne­r­ein und regel­mä­ßi­ge Arbeits­ein­sät­ze der Ver­eins­mit­glie­der in Abspra­che mit Stadt und Schloss
  • Ent­wick­lung und Druck einer Rei­he von Informationsflyern
  • Auf­bau einer Internet-Präsenz
  • Samm­lung und Auf­be­rei­tung his­to­ri­schen Materials
  • seit 2009 jähr­lich im Juni: „Fest im Park“
  • 2009 Aus­stel­lung zur Situa­ti­on des Par­kes „Ges­tern- heute-morgen“
  • 2009  Fach­work­shop des „Gar­ten­land Bran­den­burg“ in Plaue zu „Zukunft des Schloss­parks Plaue“
  • Expo­sé und Antrag auf Denk­mal­schutz für die sog. Gräf­li­che Parkwirtschaft
  • Initi­ie­rung eines For­schungs­vor­ha­bens bei der Beuth Uni Ber­lin zur „Inwert­set­zung von Plaue für die BUGA 2015“
  • Unter­stüt­zung der Stadt Bran­den­burg bei der Rekon­struk­ti­on des Kutsch­we­ges 2009/10
  • Unter­stüt­zung der „Jugend­bau­hüt­te“ bei Auf­räu­mungs­ar­bei­ten an der Ton­tau­ben­schieß­an­la­ge 2011
  • Unter­stüt­zung der Kir­cheng­mein­de bei der Sanie­rung des Engel­to­res und sei­ner Umge­bung 2009/10
  • Aus­tausch der alten Bän­ke mit denk­mal­ge­rech­ten  Model­len. Finan­zie­rung aus Stif­tun­gen 2011/2014
  • Ankauf der Fon­ta­ne-Skulp­tur aus Stif­tungs­gel­dern und Spen­den 2012
  • Auf­be­rei­tung und Wie­der­eröff­nung des Plau­er Fon­ta­ne­we­ges 2014/15

Aus­blick

  • Sanie­rung der Zaun­an­la­ge ent­lang der Koenigsmarckstraße